Grundschulteil: Unterricht nach den Lehrplänen der Grundschule Schüler der Klassenstufe 1 - 4 (aus dem Regierungsbezirk Chemnitz) Klassenstärken zwischen 10 - 14 Kindern Sonderstunden, um Sprachauffälligkeiten abzubauen Mittelschulteil: Unterricht nach den Lehrplänen der Mittelschule Hauptschulbildungsgang und Realschulbildungsgang WTH und Neigungskurse Schüler der Klassenstufen 5 - 10 (aus dem gesamten Freistaat Sachsen) Klassenstärken zwischen 12 - 15 Schülern Sonderstunden, um Sprachauffälligkeiten abzubauen Für alle Schüler in den Klassen 9 und 8H erfolgt ein zweiwöchiges Betriebspraktikum. In der Klassenstufe 10 erfolgt ein einwöchiges Betriebspraktikum. Zudem sind wir um eine enge Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit bemüht, um allen Absolventen eine allgemeine Berufsausbildung oder eine Berufsausbildung in einem Berufsbildungswerk zu vermitteln. Die Klassen 8H und 9H werden zur Verbesserung der Lehrstellen- und Berufsfindung im Fach WTH im engen Kontakt mit Partnern aus der Wirtschaft und Lehrausbildung unterrichtet. Eine Internats- und Hortunterbringung ist grundsätzlich möglich. Schulchronik: 2016 23 Klassen Umzug des Mittelschulteils aus Gebäude Arno-Schreiter-Straße 1 in das rekonstruierte Gebäude Arno-Schreiter- Straße 3. Dortiger Verbleib bis zur Fertigstellung des notwendigen Anbaus am Gebäude Ernst-Wabra-Straße 34, voraussichtlich 2020. 2015 23 Klassen Umzug des Grundschulteiles in die Ernst-Wabra-Straße 34 während der Rekonstruktion/Sanierung der Gebäude Arno-Schreiter-Straße 1 und 3. Umzug der Klassen 7 bis 10 und der Abendmittelschule in das Gebäude Arno-Schreiter-Straße 1. Beginn der Baumaßnahmen im Gebäude Arno-Schreiter-Straße 3 im Oktober 2015. Nach Fertigstellung des Gebäude Arno-Schreiter-Straße 3 Umzug (außer Fachräume) in Haus Arno-Schreiter-Straße 3. Geplante Fertigstellung und Rückumzug des Grundschulteiles voraussichtlich in 1 1/2 bis 2 Jahren. 2014 23 Klassen 2013 23 Klassen 2012 23 Klassen August 2011 23 Klassen  Zusammenführung der Sprachheilschule Chemnitz und der Sprachheilschule Ernst Busch Chemnitz zur Sprachheilschule Ernst Busch Chemnitz. 2011 Das Ausweichobjekt wird ein Jahr eher als geplant durch Zusammenführung der Sprachheilschule Chemnitz und der Sprachheilschule Ernst Busch Chemnitz zur Sprachheilschule Ernst Busch  Chemnitz. Aus Platzmangel werden Räume des Schulgebäudes Arno-Schreiter-Straße 3 mitbenutzt. Damit konzentrieren sich in diesem Gebäude 3 Schulen und ein Hort bei schichtweiser Belegung der Klassenzimmer. 2010 18 Klassen August 2009 Umzug der SHS Ernst Busch für etwa 3-4 Jahre in das Ausweichobjekt Arno-Schreiter-Straße bis zur Fertigstellung des angekündigten und beschlossenen Neubaues einer Sprachheilschule in Chemnitz, voraussichtlich auf der Vetterstraße. 2009 21 Klassen 2008 21 Klassen mit 238 Schülern. Schließung beider Turnhallen auf Grund baulicher Mängel. 2007 21 Klassen 2006 21 Klassen 2006 Nach langer Vorbereitungszeit erhält die Sprachheilschule im Rahmen von "Medios" neue Computertechnik für den Unterricht. 2005 Das Heim für sprach- und hörgeschädigter Kinder, bisheriger Träger: Schulverwaltungsamt Chemnitz, wechselt zu einem neuen Träger: dem Kinder, Jugend- und Familienhilfe e.V. Chemnitz. Mit dem Trägerwechsel  verbunden  ist der Umzug an zwei  neue Heimstandorte. 2005 21 Klassen mit 245 Schülern 2004 20 Klassen mit 246 Schülern 2003 19 Klassen mit 229 Schülern 2003 Im Februar Gründung der Schülerfirma "Busch's Cafe - AG", die von Anfang an ein voller Erfolg wurde. Rückzug der Klassen 1 - 3 aus der Stollberger Straße zurück in die Chopinstraße; alle Klassen sind wieder in einem Objekt vereint. Einrichtung einer Beratungsstelle für Sprachstörungen an unserer Schule, Einführung von Neigungskursen für die Klassenstufe 7. 2002 18 Klassen mit 218 Schülern 2001 18 Klassen mit 208 Schülern, September 2001: 50-jähriges Schuljubiläum 2000 19 Klassen mit 222 Schülern 1999 19 Klassen mit 230 Schülern 1998 19 Klassen mit 248 Schülern 1997 19 Klassen mit 242 Schülern 1996 20 Klassen mit 245 Schülern 1995 22 Klassen mit 264 Schülern 1995 Umsetzung der Schulgesetznovelle, das bedeutet: Ausgliederung der LRS - Klassen aus der SHS und Anbindung dieser Klassen an den Grundschulbereich. Ausgliederung der Ganztagsbetreuung (Hort) aus der SHS und Anbindung an das Jugendamt Chemnitz. Ausgliederung des Internats und Umwandlung in ein Heim für sprach- und hörgeschädigter Kinder. Träger: Schulver- waltungsamt Chemnitz. Sonderpädagogische Beratungsstelle für Sprach- und Hörgeschädigte in der Parkstraße. 1994 Sprachheilschule "Ernst Busch" mit Internat: 23 Klassen mit 293 Schülern in den Jahrgangsstufen 1-10 aus den Freistaat Sachsen (einschließlich LRS). 109 Schüler im Internat, 50 Kinder im Vorschulteil mit Unterbringung im Internat und 82 Schüler in der Ganztagsbetreuung (Hort). 1989 Eröffnung einer Diagnose - Förderklasse (eine auf 2 Schuljahre gestreckte Klasse 1). 1987 19 Klassen mit 207 Schülern, davon werden 16 Klassen in der SHS "Ernst Busch" beschult und 3 Klassen in der Schwerhörigenschule, jetzt Georg- Götz-Schule. (14 Klassen 1-10 aus den Bezirk Karl-Marx-Stadt, ab Klassenstufe 7 aus der gesamten DDR, 5 LRS - Klassen aus der Stadt und dem Bezirk Karl-Marx-Stadt) 02.05.1984 Völlig unterwartete Ablehnung der Hans-Beimler-OS als neue SHS, dafür Eröffnung der zweiten Sprachheilschule in der Maxim-Gorki-OS, Stollberger Str. 25, mit 5 Klassenräumen. Während bereits 1962 erkannt wurde, dass nur durch eine Zentralisierung der SHS die inhaltliche Arbeit in der notwendigen Qualität gesichert werden kann, blieb 1984 die Dezentalisierung bestehen und erschwert bis heute die Arbeit an der SHS. 03.01.1984 Zustimmung des Rates des Bezirkes zur Eröffnung der zweiten SHS im H.-Beimler-Gebiet, aber die Verhandlungen über die Modalitäten ziehen sich in die Länge. März 1983 Vorschlag des Direktors der SHS, eine zweite SHS für die Schüler der Stadt zu bilden (Klasse 1 - 4) und die bisherige SHS zur Internatsschule zu profilieren (Klasse 1-10). Die Entscheidung des Stadtschulrates: Eröffnung einer zweiten SHS im Hans-Beimler-Gebiet. Eingliederung von 4 LRS - Klassen in das neue Gebäude der Schwerhörigenschule. Jan.1983 Schreiben des Direktors der SHS an den Rat der Stadt bezüglich der Entscheidung, die 34 Klassen der SHS Karl- Marx-Stadt wie folgt zu beschulen: 20 Klassen im Gebäude der SHS "Ernst Busch", 10 Klassen im Gebäude der Maxim-Gorki-OS und 4 Kassen im Gebäude der Theodor-Körner-OS (Schwerhörigenschule). Die SHS schlägt vor, die Rudolph-Harlaß-OS freizuziehen und durch die SHS übernehmen zu lassen. Dieser Vorschlag wird abgelehnt. 1983/84 34 Klassen  Aufgrund der ständig wachsenden Schülerzahl reichen die Räumlichkeiten nicht aus und so beginnt in den Jahren 1983/84 die intensive Suche nach geeigneten Möglichkeiten für die Unterbringung der Sprachheilschule. Reger Schriftverkehr zwischen der SHS  und  Rat der Stadt / Abt. Volksbildung liefern den Beweis dafür. 1982 27 Klassen mit 299 Schülern 1981 Namensgebung “Ernst Busch” 1980 Eröffnung des Internats im Februar 1980 in der Parkstraße. Aufbau der SHS bis Klasse 10 als überregionale Einrichtung. Nutzung der Fachunterrichtsräume in der Rudolph-Harlaß-OS. 3 Klassen 1 der SHS werden aus Platzmangel in das Internat Parkstraße ausgelagert. 1979 17 Klassen mit 186 Schülern. 1964 Zusammenschluss von Beratungsstelle, Vorschulteil und Sprachheilschule zum Logopädischen Zentrum. Damit wird die Sprachheilschule Leiteinrichtung für den damaligen Bezirk Karl-Marx-Stadt. 1964/65 20 Klassen 1963/64 19 Klassen 1962/63 18 Klassen 1962 Wegen ständig steigender Schülerzahlen Umzug mit 16 Klassen (265 Schülern) in das heutige Gebäude der SHS, Chopinstr. 25. Schulleiter bis 1980: Herr Igel 1960 Umzug mit weiteren 4 Klassen in die Rudolph-Harlaß-OS. 1955 Umzug mit weiteren 4 Klassen in die Gewerbliche Berufsschule, Schloßstr. 3. 1953 Umzug mit 7 Klassen (116 Schülern) in die Brühlschule II. Lehrer: Herr Igel, Herr Fischer, Frau Langer, Frau Bochmann 1951 Eröffnung der SHS mit 4 Klassen (ab 2. Schuljahr), untergebracht in der Pestalozzischule. Schuleiter: Herr Igel Schulgliederung: Chronik