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Schulhund Barni

Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprache      

„Ernst Busch“ Chemnitz

Liebe Eltern, liebe Schüler*innen, an unserer Schule hat der Hund Barni zusammen mit mir, seiner Halterin und Lehrerin an der Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprache „Ernst Busch“, Frau Müller, eine Ausbildung zum Schulhundteam begonnen. Neben unserer Schulleiterin Frau Schulz haben dem auch die Gesamtlehrerkonferenz am 1.9.2021 und die Schulkonferenz am 7.10.2021 zugestimmt. Barni wird zunächst sehr dosiert an die Schule gewöhnt. Er wird vorerst maximal einmal pro Woche in einer Unterrichtsstunde (Sprachfördern) mit sehr wenigen Kindern immer zusammen mit mir involviert sein. Die Ausbildung zum Schulhundteam wird voraussichtlich Ende 2023 mit einem Zertifikat abgeschlossen. Erst ab dann kann der Hund je nach seiner Leistungsfähigkeit und Lust verstärkt auch im Klassenunterricht oder im Rahmen einer Schulhund-AG umfänglicher eingesetzt werden. Alle Eltern, deren Kinder im Unterricht Barni als Schulhund zusammen mit mir erleben, werden im Vorfeld darüber informiert. Die Schüler werden zunächst mit den Schulhundregeln vertraut gemacht: Sollten Sie Fragen haben, sprechen Sie mich jederzeit sehr gern an. Ich bin mir sicher, dass wir für alle Probleme eine gute Lösung finden. Herzliche Grüße von Frau Müller und natürlich Barni
Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprache „Ernst Busch“ Chemnitz
Wir sprechen miteinander.

Grundsätzlich gilt:

Keiner muss näheren Kontakt mit dem Schulhund Barni haben, wenn dies nicht erwünscht ist. Schulhund Barni entscheidet selbst, ob er Kontakt und Berührungen möchte.

Tierhaarallergie …

Häufig stellt sich die Frage, inwieweit bestehende Tierhaarallergien dem Einsatz des Schulhundes entgegenstehen. Eine Tierhaarallergie ist ein ernstzunehmendes Thema. Barni hat den Vorteil, dass seine Fellstruktur sehr „pudelähnlich“ ist. Er verliert nur sehr wenig Haare, da er in der Regel keinen Fellwechsel durchlebt und gilt daher als allergikerfreundliches Tier. Vor dem Einsatz in einer Klasse werden die Eltern natürlich darüber informiert. Mögliche Bedenken und Ängste bezüglich einer allergischen Reaktion werden dann vorab besprochen.